Einfach schön: Kina Grannis – Valentine

18. Juni 2010 at 10:56 (Einfach schön, Fundstücke, Musik) (, , , )

Schönes Lied – schönes Video – schöne Frau. Was will man mehr? Background gibt es hier.

Advertisements

Permalink Kommentare deaktiviert für Einfach schön: Kina Grannis – Valentine

Einfach schön

20. Mai 2010 at 02:57 (Einfach schön) (, , )

Der Machu Picchu in Peru

Der Machu Picchu in Peru

Foto: Simon Tong direkt zum Foto

Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0

Permalink Kommentare deaktiviert für Einfach schön

Ich wär so gern ein Schwein

20. Mai 2010 at 00:39 (Einfach schön, in eigner sache, Natur) (, )

Wenn ich im nächsten leben wieder geboren werde wünsche ich mir als Schwein auf die Welt zu kommen, aber bitte nur als Sau. Die Keiler haben immer Tennisball dicke Eier und einen Schwanz der einen Korkenzieher gleich kommt, wobei als Sau das dann auch wieder nicht so genial ist. Oder doch? Nun ja, jedenfalls das tolle ist, das Säue einen 30 minutigen langen Orgasmus haben. Eine Gute Freundin meinte darauf hin, das sie gar nicht wußte was sie dann die ganze Zeit mache solle. Wie wärs mit genießen. 🙂

Permalink Kommentare deaktiviert für Ich wär so gern ein Schwein

Schnecken-Yoga

10. Mai 2010 at 15:09 (Einfach schön, Natur) (, , )

Schnecken-Yoga

Foto: frollein2007

Lizenz: CC by Creative Commons

Permalink Kommentare deaktiviert für Schnecken-Yoga

Wie Kätzchen zu mir fand

3. Mai 2010 at 13:00 (Einfach schön, in eigner sache) ()

Es war im Feb 2002, ich war mit meiner damaligen Freundin auf den Weg ins Kino, als ein um Hilfe rufendes miauen meine Aufmerksamkeit weckte, unter einen Auto versteckt rief sie nach uns. Sie saß dort, ein wenig verwildert, sah aber Gesund aus. Wir hielten inne, entschieden uns aber dann weiter zum Kino zu laufen, das Kätzchen folgte uns beiden über Gehwegen und Gärten zum Kino.
Wir betraten das Kino, natürlich ohne Kätzchen, und schauten uns einen Film der Spät Vorstellung an. Beim besten Willen will mir nicht einfallen was wir geschaut hatten, aber an Details mit Kätzchen erinnere ich mich als wenn es gestern gewesen wäre. Nach der Vorstellung fragten wir uns, was wir denn nun machen, falls das Kätzchen noch da sein sollte? Welche überflüssige Frage, wir nehmen Sie auf, ist doch klar! 🙂

Leeloo möchte es gerne warm

Raus aus dem Kino und einige Schritte in Richtung Heimat, sprang sie aus den Büchen zu uns – hatte sie tatsächlich neben dem Kino die ganze Zeit gewartet – nun folgte uns nun bis nach Hause.
Oje, zu Hause wartet allerdings noch ’n Kater, der nicht erfreut war sein sich ausgesuchtes Heim mit so einer Mieze von der Straßen zuteilen. Wie häufig begrüßte er uns an der Tür. Fix war ihm klar das wir etwas mitbrachten.
Ui ui, ganz schön dicken Schwanz hatte er bekommen. Mit Kätzchen ging’s ganz schnell ins Badezimmer. Katerchen kratzte und mauzte aufgeregt vor der Tür. Wen wir da wohl mitgebracht haben?

Drinnen im Bad, saßen wir beide mit Kätzchen. Da es meiner Freundin nicht ganz genehm war, das wir ne halb verwilderte Katze von der Strasse zu uns in die Wohnung holten, duschten wir Kätzchen. Sie ließ es sich Anfangs auch gefallen, doch als das nasse Wasser seinen Weg durch ihr struppiges Fell bis auf die Haut fand, war`s ihr zu viel und weihte erst mal kräftig das Badezimmer ein.
Trocken gerubelt, körbchen mit Decke und mit Futter versorgt ließen wir sie im Badezimmer allein, damit sie ruhe fand und wir uns um Katerchen kümmern könnten. Der allerdings interessierte sich für unsere Aufmerksamkeit nun gar nicht , war er doch viel zu neugierig was und wer dort in seinen Badezimmer sitzt.
Die Nacht sollten beide getrennt von einander verbringen, Kätzchen im Badezimmer und Katerchen den Rest der Wohnung. Doch wie konnten wir so Herzlos sein, Kätzchen in diesem kalten, ungemütlichen Raum in dem sie von uns geduscht wurde, alleine zu lassen. Zum Glück hat sie nie ein Trauma davon getragen. Später verbrachte sie ganz gerne die Zeit sogar schlummert im Waschbecken. Die nächsten Tage brachten wir die beiden Katzen einander näher. Katerchen machte schnell klar wer hier das sagen hat, ein gefauche hier eins da und die Fronten waren geklärt. Kätzchen von Natur aus eh beschneiden und dankbar nahm’s gelassen hin. Da wir keine Ahnung hatten wem die Katze gehörte, brachten wir natürlich Aushänge in der Umgebung an, doch zum Glück meldete sich niemand und so konnte sie bei uns bleiben. Schnell war auch ein Name gefunden, inspiriert durch den Film „Das Fünfte Element“ gaben wir ihr den Namen Leeloo.

Doch so wie alles einmal beginnt, endet es auch im Leben. Vor einigen Wochen kam sie von ihrer Tour in der Natur nicht mehr zurück, es war nicht das erstmal das sie nicht nach Hause fand, doch diesmal war’s das letzte mal. Eine Nachbarin fand sie Tod im Gebüsch, ihre Hüfte war total verschoben, irgendwas hatte sie schwer verletzt. Begraben in der Erde findet sie nun ihre Ruhe.

Sie war die verschmuste, liebste und bescheidene Katze die ich kannte.

Permalink Kommentare deaktiviert für Wie Kätzchen zu mir fand

Jedem sein SOMA

3. Mai 2010 at 12:08 (Einfach schön) (, , )

Jeder hat da so seine Sünden die einen das Leben versüßen, dem einen ist sein täglicher  Kaffee Latte, die Schocki, das Glas Wein zum Essen – doch eine Droge ganz anderer Art und gänzlich ohne Nebenwirkung bietet SOMA FM. Auf 18 Kanälen gibt es hier Musik zum chillen, elektronische, als auch Goa, zum groven, rocken und popen und einen eignen Kanal nur mit Covers, halt für  jeden sein ganz eigens SOMA. Das schöne es ganz unkommerziell, ohne  Jingles und nervigen ansagen, auch ohne eine Übersättigung des Angebots. Es läuft einfach schöne Musik.

Permalink Kommentare deaktiviert für Jedem sein SOMA

Ein Band für die Ewigkeit

2. Mai 2010 at 16:45 (Einfach schön, in eigner sache, Liebe) (, )

Ohje, heute bin ich mal wieder aus einer dieser fesselende und mich packende Träume erwacht. Ich brauche Minuten um  zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden, so real erscheinen sie mir in meinen Kopf, das ich meine noch das Salz auf ihrer Haut schmecken zu können. Mich an den Duft des Frühlings erinnere, ihre zarte geschmeidig Haut gleich wie Seide spüre, unsere beider Körper auf einander liegen und der klang unserer Stimmen den Raum von unseren Liebes Bekundungen erfüllen. Unser beider blicke, tief in die offenen Augen unserer Seele wandern, das pulsieren der herzen im gleichen Takt spüren, das dies Band für die Ewigkeit geknüpft wurde. Ein unbeschreibliches Gefühl von wärme und Geborgenheit durch strömt unsere Leiber voll liebe, jenes  das einzige scheint sich zu verdoppeln, wenn man es teilt. Ein letzter Kuss und BANG, reißt es mir die Augen auf und liege alleine in jenen Bette, das ich noch vor einen Wimpern schlag mit ihr teilte.

Meine Sinne sammelnd liege ich da, noch schnappend nach der süsslichkeit eben jenes erlebten, komme ich zurück ins hier und jetzt. Denke ich zurück und bin immer wieder verwundert, das jenes Band schon vor 6 Jahren zerbrach, mich aber noch an jene Liebe fesselt. Mich in meinen Träumen besucht und häufig an sie denken muss, doch nun gar nicht mit den Gedanken, wieder ein Paar zu sein. Liebe ich sie heute, wie eine Schwester, auch wenn mir meine Träume etwas anderes zeigen. Das mag vielleicht überraschen, doch für mich ist sie heute eine andere, hat sich verändert, entwickelt, von der unbefangenen Freude verloren, grüblerisch und ängstlich geworden.

Ich erzähl hier nicht nur von dem Gefühl der Liebe, dessen Band mich immer noch an sie bindet, sondern von dessen sein der Liebe. So wünsche ich mir das sie wieder zu sich und Ihrer Lebensfreude zurück findet, die sie einst mal empfand. Glücklich mit ihrer Liebsten wird und wieder offen auf die Welt zu gehen kann.

Permalink Kommentare deaktiviert für Ein Band für die Ewigkeit

Einfach schön

26. April 2010 at 15:33 (Einfach schön, Natur) (, , , )

Tannenbäumchen

Foto: diver

Lizenz: 

Permalink 5 Kommentare