Die Sonne

7. Juni 2010 at 17:42 (in eigner sache, Liebe) (, , )

Ich bin die Sonne,
stehe im Zentrum meines Ichs,
um mich herum dreht sich die Welt,
die ich mir mach, wie sie mir gefällt

Meine strahlen erfreut die Menschen,
spendet es ihnen Freude im Herzen,
doch komm mir nicht zu nah,
sonst versenk ich Dir noch das Haar

Ziehe ich alle in meinen Bann,
schenke ihnen wärme irgendwann,
doch wer nicht spielt nach meinen Regeln,
den werd ich bis zum Pluto kegeln

Mein Helles leuchten stammt nicht vom Feuer,
es ist mein Antlitz, das ist dir nicht geheuer,
so hell – das es dich blendet,
damit dein Blick mein inneres nicht schändet

Permalink Kommentare deaktiviert für Die Sonne

Ein Band für die Ewigkeit

2. Mai 2010 at 16:45 (Einfach schön, in eigner sache, Liebe) (, )

Ohje, heute bin ich mal wieder aus einer dieser fesselende und mich packende Träume erwacht. Ich brauche Minuten um  zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden, so real erscheinen sie mir in meinen Kopf, das ich meine noch das Salz auf ihrer Haut schmecken zu können. Mich an den Duft des Frühlings erinnere, ihre zarte geschmeidig Haut gleich wie Seide spüre, unsere beider Körper auf einander liegen und der klang unserer Stimmen den Raum von unseren Liebes Bekundungen erfüllen. Unser beider blicke, tief in die offenen Augen unserer Seele wandern, das pulsieren der herzen im gleichen Takt spüren, das dies Band für die Ewigkeit geknüpft wurde. Ein unbeschreibliches Gefühl von wärme und Geborgenheit durch strömt unsere Leiber voll liebe, jenes  das einzige scheint sich zu verdoppeln, wenn man es teilt. Ein letzter Kuss und BANG, reißt es mir die Augen auf und liege alleine in jenen Bette, das ich noch vor einen Wimpern schlag mit ihr teilte.

Meine Sinne sammelnd liege ich da, noch schnappend nach der süsslichkeit eben jenes erlebten, komme ich zurück ins hier und jetzt. Denke ich zurück und bin immer wieder verwundert, das jenes Band schon vor 6 Jahren zerbrach, mich aber noch an jene Liebe fesselt. Mich in meinen Träumen besucht und häufig an sie denken muss, doch nun gar nicht mit den Gedanken, wieder ein Paar zu sein. Liebe ich sie heute, wie eine Schwester, auch wenn mir meine Träume etwas anderes zeigen. Das mag vielleicht überraschen, doch für mich ist sie heute eine andere, hat sich verändert, entwickelt, von der unbefangenen Freude verloren, grüblerisch und ängstlich geworden.

Ich erzähl hier nicht nur von dem Gefühl der Liebe, dessen Band mich immer noch an sie bindet, sondern von dessen sein der Liebe. So wünsche ich mir das sie wieder zu sich und Ihrer Lebensfreude zurück findet, die sie einst mal empfand. Glücklich mit ihrer Liebsten wird und wieder offen auf die Welt zu gehen kann.

Permalink Kommentare deaktiviert für Ein Band für die Ewigkeit