6 1/2 Tassen

12. Februar 2012 at 16:20 (in eigner sache, Leben) ()

Mensch, ich wünschte mir doch nur einen Menschen als Freund zu haben der noch seine 6 1/2 Tassen im Schrank hat. Der nicht am Border-Line-Syndrom leidet, kein Alkohol Problem hat, nicht dumm wie Stroh ist, noch introvertiert, uneherlich und unzuverlässlich oder infantil ist.

Es ist zum Kotzen, ich fühl mich wie ein Alien unter all diesen Menschen und doch kann ich nicht ohne sie. Am liebsten würde ich ja ohne sie leben. Irgendwie ist das, der ewige Versuch die Quadratur des Kreis zu vollziehen.

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Ich kann komische Menschen sehen

15. Juni 2010 at 20:34 (in eigner sache, Leben) (, , , , )

Ich frage mich immer wieder auf was für Menschen ich treffe, und wen ich da so kennen lernen? Vor allem erschüttert es mich, wenn längere Bekanntschaften und auch Freunde auf einmal Äußerungen von sich geben, bei den es einen den Boden unter den Füßen weg reißt.
So war es denn auch letzten Freitag. Die Zeit schien mal wieder reif für ein absurdes Verhalten. Ein Freund kam zum Grillen vorbei, mit seinen Fahrrad. Er wollte es mit in meine Wohnung nehmen, ich bat ihn es draußen im Hof anzuschließen, da es mir in der Wohnung im weg stünde und nicht unnötig Dreck in die Wohnung geschleppt werden muß. Das paßte ihm nicht, er hatte sorge das es draußen geklaut würde. Ich machte dann den Vorschlag, das er es doch (hinten) in den Garten stellen kann, da geht je keiner rein und außerdem sitzen wir ja auch gleich draußen. So konnte also seinen geliebten Fahrrad nichts passieren, zu dem war ein schloß drum.
Mürrisch machte er es dann auch, um dann, wie immer, mit Straßen Schuhen erstmal in die Wohnung zu marschieren. Als wenn ich ihn nicht oft genug gesagt hätte das ich das nicht möchte.
Ich bin ja diese Respektlosigkeit schon gewohnt und habe mich nicht weiter aufgeregt, da ich für seine besonderen Umstände Verständnis habe – auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte. Die nächste Stunde, war er dann ziemlich mies gelaunt und ist dann nach einen Einkauf wieder nach Hause gefahren. Er sei von mir enttäuscht und geknickt. Anscheint weil ich darauf bestehe, das meine Ansage als „Gastgeber“ vom „Gast“ zu respektieren sei. Als er ging, brummelte er noch etwas von die Freundschaft sei gelaufen.

Ich kann eigentlich nur den Kopfschütteln und möchte mich dazu auch gar nicht weiter auslassen, so ein verhalten ist mir zu Infantil.

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